So viele Hände…

at that moment...

Es ist Samstag und zwar ein ganz besonderer Tag. Heute sind sie verabredet, Silvie und Tom haben einen Gast zu sich eingeladen für ein Stelldichein zu dritt. Lange haben sie darüber gesprochen und sind dann gemeinsam über ihren Schatten gesprungen. Trotzdem kann Silvie es noch gar nicht wirklich glauben, dass es heute passieren könnte. Ihr erstes Mal mit zwei Männern. Mh. Die Idee gefällt ihr sehr, gefiel ihr in der Phantasie schon sehr lange aber sie wusste nie recht, ob sie es versuchen wollte.

Er möchte ihre Lust sehen, hat er gesagt. Das erregt sie ebenso wie der Gedanke an zwei Hände und ein paar Lippen mehr. Wie weit sie gehen werden an diesem Abend muss der Moment zeigen. Es gilt das beinahe abgedroschene Motto: Alles kann, nichts muss. Aber es stimmt. Nur die Idee, dass nichts passieren muss entspannt Silvie genug um sich auf den Abend mit einer großen Portion Neugier und Vorfreude einzulassen.

„Hey Tom, machst Du mir bitte den Reißverschluss zu“ ruft sie durch die Wohnung. Ihr kleines Schwarzes, das sie für den Anlass gewählt hat ist recht kurz mit einem wunderbaren Ausschnitt, der ihr Dekolleté in Szene setzt. Tom betritt eilig das Schlafzimmer und zieht den Reißverschluss bis ganz nach oben zu. „Mh, Du siehst toll aus meine Süße. Jetzt noch die Highheels und unser Gast kann sich bestimmt kaum beherrschen.“ Er umarmt sie von hinten und küsst sie in den Nacken. Auch er ist wohl etwas aufgeregt. Tom trägt zur Feier des Tages Anzughose und weißes Hemd – allerdings ohne Krawatte. Er duftet frisch geduscht und Silvie spürt ein Kribbeln in ihrer Magengrube, löst sich dann von ihrem Freund um noch schnell in ihre Lieblingsschuhe zu schlüpfen. In den schwarz-roten Schmuckstücken mit winzigem Plateau ist sie gute zehn Zentimeter größer und ihr Gang verändert sich sofort. Sie fühlt sich wie die Dame des Abends und ist guter Stimmung. Vorfreude macht sich in ihr breit.

Ihr Freund kramt in der Küche herum, bestückt noch die Kerzenleuchter mit frischen, weißen Kerzen. Alles soll perfekt sein. Sie gesellt sich zu ihm, stellt Gläser und Getränke bereit. Gerade als alles fertig ist und Silvie nochmal tief durchatmet, um ihre Nervosität zu dämpfen klingelt es an der Tür. „Ich geh schon“, ruft Tom und rennt beinahe zur Tür. Noch zwei Minuten, dann wird er da sein. So lange braucht er bis zum vierten Stock bestimmt. Philipp heißt ihr Gast und war beiden gleich sympathisch als sie sich zwecks Sympathietest auf einen Kaffee getroffen haben. „Verrückt eigentlich aber egal“, denkt Sylvie gerade als Tom die Tür öffnet und ihn über den langen Flur ins Wohnzimmer herein führt. Sylvie geht auf Philipp zu, der sie lachend begrüßt und ungezwungen in den Arm nimmt. Dabei atmet sie seinen Duft ein. Auch er duftet frisch geduscht und rasiert. Das gefällt ihr schon mal gut. „Hallo ihr beiden, da hab ich den Weg zu euch schon mal gefunden. Ein guter Anfang oder?“ Wieder lacht er. „Ob er auch nervös ist oder nur ein fröhlicher Zeitgenosse“, denkt Sylvie. „Na egal.“

Alle drei setzen sich an den Esstisch, Tom reicht seiner Freundin und Philipp ein Glas Rotwein und schenkt sich dann selbst ein. „Wie war eure Woche so?“, fragt Philipp als sei er einfach ein Freund, der zum quatschen vorbeigekommen ist. Das entspannt die Atmosphäre und man kommt ins Plaudern. Aber nach dem ersten Glas Wein steht Tom auf, zieht Sylvie vom Stuhl. „Lasst und rüber gehen zum Sofa, da ist es gemütlicher“ Silvie setzt sich auf das kühle Ledersofa und die Herren nehmen links und rechts neben ihr Platz. Die eben noch gelöste Stimmung wird von angespannten Erwartungen abgelöst. Doch Tom legt seine Hand auf ihren nackten Oberschenkel. Das Kleid ist beim Sitzen doch ziemlich kurz.

Philipp beugt sich zu ihr und flüstert ihr ins Ohr: „Entspann Dich, genieß einfach was passiert“. Dieser Satz löst ein Kribbeln bei ihr aus. Fast wie die Schmetterlinge wen man verliebt ist, aber nein was hier in ihr aufflackert ist Lust. In diesem Moment legt ihr Gast eine Hand auf Sylvies anderes Bein. Langsam streicht er vom Knie hoch zum fast nackten Schenkel. Ihr wird warm, nein heiß. Als sie die Augen schließt, spürt sie an ihren Schenkeln ganz genau die Hände der Männer neben ihr. Langsam streicheln sie ihre weiche Haut, bewegen sich aber nur bis zum Saum ihres kurzen Kleides. Als sie sich zurücklehnt spürt sie das kühle Leder auch an ihren Armen. Zum fast harmlosen Streicheln gesellen sich andere Empfindungen. An ihrem Hals beginnt Philipp sie zu küssen. Er ist auch im Sitzen deutlich größer als sie und muss sich zu ihr herunterbeugen. Vom Hals wandern seine Lippen bis zur Beuge zwischen Hals und Schulter kurz vor dem Schlüsselbein.

Seine Zärtlichkeit raubt ihr fast den Atem. Während Tom ihr zuflüstert: „Es ist ok, ich will sehen wenn Du erregt bist.“ Dann küsst auch er ihren Hals und wandert bis zum Ohrläppchen. „Das ist unfair“, denkt Sylvie und atmet tief ein. Sie fühlt zu ersten Mal zwei Paar Lippen auf ihrem Körper. Das erregt sie nicht nur ein Bisschen. Oh nein, sie spürt mehr als deutlich wie ihr Hauch von einem Höschen feucht wird. Sie schämt sich etwas, weil ja noch fast nichts passiert ist aber irgendwie doch. Tom steht auf und zieht sie mit nach oben. Dann öffnet er ihr Kleid, zieht den Reißverschluss so weit nach unten dass Sylvie einfach aus dem Kleid heraussteigen kann. Nun steht sie nur noch in Schuhen und Wäsche vor beiden Männern. Sie bekommt eine Gänsehaut und lässt sich wieder aufs Sofa nieder. Nun setzen beide Männer mit Händen und Lippen die Entdeckungsreise über ihren Körper fort. Nun spürt Sylvie vier Hände, die sie über Arme und Beine streicheln als würden sie absichtlich ihre empfindlichen Körperteile auslassen. Doch das stimmt so nicht ganz. Sie ist auch dort, wo sie die Hände fühlt sehr empfindlich.

Ihr gesamter Körper scheint erogen zu sein in diesem Moment. Ihr Freund Tom wagt sich endlich weiter vor und befreit ihre Brüste aus den BH-Schalen. Er klappt einfach den Stoff nach unten um: Lässt so ihre kleine, harten Nippel aus dem Dessous schauen. Beide Männer beginnen nun sehr vorsichtig sich ihren Brüsten zu widmen. Jeder haucht Küsse auf ihr Dekolleté, und arbeitet sich vorsichtig bis zu ihren Brustspitzen vor. Sie wartet auf den Moment und dann ist er endlich da. Tom und Philip knien sich fast vor sie und jeder nimmt einen ihrer empfindlichen Nippel zwischen die Lippen. Sie saugen, knabbern, lecken an diesen kleinen, harten Lustspendern. Gleichzeitig fühlt sie wieder Hände auf ihren Schenkeln.

Nun spreizen beide Männer sie mit sanftem Druck, dem sie nur zu gern nachgibt. „Passiert das gerade wirklich“, fragt Sylvie sich. Große, warme Hände neben ihrem String überzeugen sie davon, dass jedes Gefühl echt und ihre immer stärker werdende Lust keine Einbildung ist. Als sie die Augen öffnet, sieht Sylvie Tom und Philip Blicke tauschen und sich gegenseitig zunicken. Dann küsst Tom sie so stürmisch wie schon lange nicht während Philipp sich an ihrem Slip zu schaffen macht. Bereitwillig lässt Sylvie zu, dass er sie entkleidet.

Nicht nur das – er macht es sich zwischen ihren Beinen bequem und sieht sich alles ganz genau an. Als sich Tom von ihr löst ist es Sylvie etwas peinlich so genau beobachtet zu werden. Aber ihre Neugier und die Erregung, die beide Männer ihr verschaffen behalten die Oberhand. „Was machen wir denn jetzt mit ihr?“, fragt Tom ihren Gast. Der schmunzelt und flüstert Tom etwas ins Ohr. „Ja, das gefällt mir“, meint Tom und verschwindet aus dem Zimmer. Sylvie muss aus Verlegenheit lachen.“Meint ihr nicht, dass ich dazu auch was zu sagen hätte?“, fragt sie den noch immer verschmitzt lächelnden Philipp. Er ist blond – sonst gar nicht ihr Typ – aber seine freundlichen blauen Augen versprühen Fröhlichkeit und verraten ihr, dass er für fast jeden Blödsinn zu haben ist. Er kann ihr aber auch sehr deutliche Blick zuwerfen. Stattdessen hätte er auch sagen können: „Ich will dich ficken, weißt Du das eigentlich?“ aber er sagt es nicht so direkt. Trotzdem fühlt sie sich geschmeichelt, denn sie muss zugeben, dass er attraktiv ist: Groß, sportlich schlank und ein Lächeln wie ein großer Lausebengel. Dieser Mann ist jetzt hier und will mit ihr Sex? Ja, das schmeichelt ihr wirklich.

Da kommt Tom endlich wieder, mit zwei großen Kopfkissen, die er nun auch noch in Form knautscht und mit zwei Seilen zusammenbindet. „Ja, das müsste gehen“, hört Sylvie Philipp sagen. Sie hat das Gefühl beide Männer haben sich gegen sie verschworen. Im Gegensatz zu ihr sind beide auch noch vollständig bekleidet. Das findet sie nun schon unfair. „Wollt ihr nicht auch mal was ausziehen, Jungs?“ wagt sie sich vor. „Klar, wenn Du Dich dann wohler fühlst“ meint Tom. Beide ziehen, als wäre es abgesprochen ihr Hemd aus – und nur das Hemd. „Mh – naja, besser als gar nichts“, denkt Sylvie und lässt sich überraschen was beide nun vor haben.

Stürmisch kommt ihr Freund auf sie zu, zieht sie in seine Arme und küsst sie. Noch immer fliegen Schmetterlinge in ihrem Magen und es kribbelt verdächtig zwischen ihren Schenkeln. Tom legt die verknoteten Kissen mitten auf den dicken, flauschigen Teppich und funkelt Sylvie an. Ja, auch sie hat jetzt eine Idee, was beide vor haben. Sie geht auf die Knie und legt sich mit dem Bauch auf die bauschigen Kissen. Ihr Hintern ist nun deutlich angehoben, sie spreizt etwas die Beine und weiß genau, dass jetzt beide Männer einen guten Blick auf ihr nasses Geschlecht haben. Sie wird mutiger, das Spiel mit der Lust beginnt ihr immer mehr Spaß zu machen. „Was wohl passiert wenn sie die beiden etwas reizt?“ denkt sie.

Die Männer lassen sich neben ihr nieder, beide mit freiem Oberkörper. Leider kann sie beide in ihrer Position nicht gut berühren aber der Anblick ist ein Anfang. Nun erfährt ihre entblößte Rückseite dieselben vorsichtigen Berührungen wie zuvor ihre Brüste. Sylvie fühlt streichelnde Hände, küssende Lippen und wie sich die Schenkel der Männer gegen sie drücken. Ihre Haut am gesamten Körper steht unter Strom, ist sehr empfindlich. Die großen Hände sind warm und erstaunlich weich. Eine Hand erkennt sie als die ihres Freundes, als er beginnt ihren Po zu umkreisen und zu kneten. Ihr Gast tut es ihm gleich. Beide ziehen ganz leicht ihre runden Backen auseinander. Sie fühlt sich entblößt, aber die Berührungen erregen sie. Als Tom seine Aufmerksamkeit auf ihre feuchten, erregten Lippen zwischen ihren Schenkeln richtet, zieht sie Luft zwischen ihren Zähnen ein. Leicht streicht er mit den Fingerspitzen über ihre nasse Muschi und Sylvie weiß, dass auch Philipp genau sehen kann wie feucht sie gerade ist. Er streichelt weiter über ihren Rücken, küsst zwischen ihre Schulterblätter um mit seinen Lippen weiter über ihren Körper zu wandern. Seine Wärme gibt ihr Sicherheit.

Die gewohnten Berührungen ihres Freundes, der sich mit mehreren Fingern seinen Weg in ihre heiße, feuchte Tiefe bahnt, lassen sie immer tiefer atmen. Nun gesellt sich eine fremde Hand hinzu. Philipp legt einen Finger direkt auf ihre vor Erregung geschwollene Clit. Er hat sie dort noch nie berührt und doch macht er einfach alles richtig. Unglaublich. Sie möchte es noch eine Weile genießen aber kann sich gegen die geschickten Hände der beiden Männer an ihrer Seite nicht wehren. Als Tom beginnt sie mit seinen Fingern zu ficken steigert auch ihr Gast sein Tempo. Sylvies Erregung steigt immer weiter, sie hört schmatzende Geräusche während Toms Finger sie immer schneller ficken. „Hilfe, ich zerfließe unter euren Händen, bitte hört nicht auf, nicht aufhören“, stöhnt sie. Nur einen Augenblick später ziehen sich all ihre Muskeln zusammen, die Erregung bäumt sich ein Letztes Mal auf und löst sich in völlige Entspannung auf als Sylvie erschöpft noch tiefer in ihre Kissen sinkt. Philipp dreht sie zur Seite, Tom entfernt die Kissen unter ihr.
„Schon gut ihr beiden, ich kann mich allein umdrehen“, sagt sie und lacht erleichtert. Tom entknotet die beiden Kissen und alle drei lassen sich entspannt mit den Köpfen darauf nieder. Beide Männer greifen nach Sylvies Händen. Sie spürt die deutlichen Beulen in den Hosen der Männer und ihr wird klar, dass dies wohl nur die erste Runde des Abends war. Aber jetzt genießen alle drei die Ruhe. Vielleicht vor dem nächsten Sturm, wer weiß. „Warum haben wir das nicht schon viel früher gemacht?“ fragt Sylvie ihren Freund und lacht wieder, weil so viel Anspannung von ihr abgefallen ist. „Na weil ihr mich noch nicht getroffen habt“, bemerkt Philipp wenig bescheiden und grinst zufrieden.

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