Lustvoller Frühling

Sexy! - Stift Konzept
Du hast wieder Lust. Draußen erwacht die Natur zu neuem Leben. Nach sechs Monaten schmuddeligem Grau sind endlich wieder Knospen an Bäumen und Büschen. Zarte weiße und rosa Blüten schmücken manchen Baum in der Stadt. Vögelchen zwitschern bereits bei Sonnenaufgang. Sie sind auf der Balz und suchen nach willigen Artgenossen, denn das Spiel des Lebens muss weitergehen.

Auch du suchst nach jemandem. Allerdings ist das Balzen unter Menschen oft kompliziert. Doch dein Bedürfnis nach Berührung, dein Wunsch fremde Haut zu spüren ist so stark, dass langatmige Kennenlernrituale dich gerade nicht interessieren.

Die Frühlingssonne wärmt bereits, also beschließt du heute Deine Beine zu zeigen. Der schwarze, schwingende Rock deines Kleides endet eine Hand breit über den Knien. Dazu trägst du – zum ersten Mal in diesem Jahr – ein Paar schwarzer Nylon-Strümpfe, die an einem Strapsgürtel befestigt werden. Dein Höschen ist nur ein schwarzer Hauch von Spitze, der jedem neugierigen Beobachter den Blick auf deine glatt rasierte Scham mehr enthüllt als sie zu verbergen. Wer nur ein paar Schritte entfernt steht, dem fällt ein Schlitz ins Auge. In der Mitte gibt das Dessous einen kleinen Streifen Haut preis, wo zwei beinahe unschuldig wirkende, sanft geschwungene Schamlippen sich treffen. Bereits beim Ankleiden wächst deine Erregung, steigert sich zur Vorfreude. Die Spitze deiner Klit reibt sich an dem feinen schwarzen Stoff. Du musst da raus. Jemanden finden, dem es ähnlich geht.

Du schlüpfst in deine hohen Pumps, greifst nach deiner Jacke und
mit dem Gedanken an einen attraktiven Zeitgenossen, der seinen angenehm großen Schwanz an deiner hungrigen Fotze reibt, kurz bevor er…
verlässt du die Wohnung. Nur wohin jetzt? Du entscheidest Dich für das Nobelkaufhaus der Stadt. In der Feinkost-Etage wird sich bestimmt jemand finden, dem nach mehr der Sinn steht als Champus zu schlürfen. Aber das wäre kein schlechter Auftakt. Ein Glas Prosecco tut es auch – Hauptsache es kribbelt.

Nur zwanzig Minuten später erreichst du dein Ziel. Zur Feier deiner Lust und des Lebens an sich fällt deine Entscheidung nun doch auf Champagner. An diesem Samstag herrscht geschäftiges Treiben – wer nicht für seine Familie einkauft, gönnt sich gern eine Auszeit bei einem Getränk oder kleinen Snack. Bereits auf dem Weg zum prickelnden Nass hältst du die Augen offen; fängst den einen oder anderen bewundernden Blick auf und lächelst hin und wieder erfreut zurück. Angekommen am Ziel gießt dir der Weinkellner das dekadente Getränk in ein langes, schlankes Glas. Zufrieden nimmst du auf einem Hocker an der kleinen Bar Platz. Der Champagner fließt langsam deine Kehle hinab. Während du dich in Tagträumen verlierst, nimmt nur zwei Hocker neben Dir ein Mann Platz. Deine Erregung verlangt in absehbarer Zeit nach Erleichterung.

Auch wenn du nicht direkt hinsiehst, merkst du wie er dich mustert. Aus dem Augenwinkel siehst du, dass sich an der Seite leichtes Grau in seine dunklen Haare mischt. Als der Kellner dir ungefragt ein weiteres Glas Champagner hinstellt mit den Worten:“ Der Herr möchte Sie gern einladen“, kannst Du nicht mehr anders und drehst langsam den Kopf in seine Richtung. Ein Lächeln huscht über dein Gesicht während er dich unverholen angrinst. Du erkennst ihn von vorhin. Eure Blicke hatten sich kurz getroffen. Seine Augen haben etwas Spitzbübisches und er sieht aus wie jemand, der bekommt was er will. Sein Blick sagt Dir deutlich: „Jetzt gerade will ich Dich.“

Gut, das ist dein Spiel, damit kennst du dich aus. Langsam nimmst du das angebotene Getränk, leerst es in einem Zug – Dir gefällt einfach die Geste. Außerdem macht der Alkohol dich etwas mutiger als du gerade bist. Leger rutschst du vom Hocker und gehst wenige Schritte auf den unbekannten Mann zu. Als du ganz nah bei ihm stehst erhebt auch er sich, nimmt ohne ein Wort deine Hand. Sein deutlicher Griff gibt dir Sicherheit in diesem Moment. Er nimmt dich mit sich.

Ihr verlasst das Nobelkaufhaus und du folgst ihm die Strasse in Richtung Wohngegend entlang. Noch immer ist der wunderschöne Frühlingstag allgegenwärtig. Ein Luftzug umspielt deine Schenkel an denen die Erregung einen leichten Film an Feuchtigkeit hinterlassen hat. Noch immer spürst du seinen festen Griff, dein Rock schwingt in eurem zügigen Gang. Nur wenige hundert Meter weiter bleibt er vor einem Hauseingang stehen. Er klingelt – also wohnt er dort nicht, denkst du.

Als tatsächlich jemand öffnet, tretet ihr in ein wunderschönes Treppenhaus. Marmor an den Wänden und üppige Stuckverzierungen an der Decke begrüßen euch. Du holst tief Luft, damit dich nicht dein Mut verlässt. Jetzt seht ihr euch direkt in die Augen. In seinem Blick spiegelt sich Deine Erregung.
Er ist etwas größer als du und beugt sich nun zu dir herunter, flüstert dir ins Ohr:“ Komm, ich geb‘ dir was du dir jetzt wünschst.“ Du folgst ihm die Treppe in Richtung Keller hinunter.

Unten angekommen zieht er dich an sich und küsst dich. Beinahe knicken dir die Knie weg aber er fängt Dich auf, entlässt dich nicht aus seinem Griff. Vor vielleicht einer halben Stunde kreuzten sich zum ersten Mal eure Blicke und jetzt seid ihr hier, steht ineinander verschlungen unter der Treppe und küsst euch. Als ihr eure Lippen voneinander trennt, um Luft zu holen stolpert ihr zwei Schritte in Richtung Wand. Er presst dich fest dagegen, spreizt deine Beine mit seinem Knie und küsst dich erneut. Du begegnest seinem Mund, eure Lippen und Zungen spielen miteinander. Gleichzeitig spürst du seine Erregung an deinem Unterleib. Deutlich drückt sich sein harter Schwanz gegen deinen Schamhügel.

Die Gier nach seiner Berührung lässt dich deine Fotze gegen ihn pressen. Er versteht deine Botschaft, schiebt seine Hand unter deinen Rock. Finger gleiten über Strümpfe, die Strapsbänder und finden dein leicht geöffnetes Höschen. Er stößt auf deinen vor Lust geschwollenen Kitzler, drängt nun einen Finger zwischen die leicht geöffneten Lippen deiner Muschi. Als hätte er das bereits häufig getan, reibt er mit seinem Finger in ruhigem Rhythmus auf und ab. Es ist unglaublich – du windest dich vor Geilheit unter seiner Hand. Du willst ihn fühlen, seinen harten Schwanz, den er noch immer durch seine Hose fest gegen deinen Schenkel drückt. Als er sich von dir löst fehlt dir die Wärme seines Körpers. Er sieht dich an und sagt ganz ruhig:“Dreh dich um, ich will dich jetzt richtig nehmen.“

In deinem Kopf hallen seine Worte nach. Du nickst nur, blickst ihm dabei direkt in die Augen. Dann drehst du dich um, streckst die Arme in die Luft und er zieht dir wie selbstverständlich dein Kleid aus. Du fühlst seine Hände an deinen Hüften, an denen er dich mit einem Ruck zu sich zieht. Er öffnet seinen Gürtel und presst sich gegen deine prallen Pobacken. In diesem Augenblick fühlst du zum ersten Mal die Wärme und Härte seines Schwanzes auf deiner Haut. Jetzt geht alles ganz schnell, er zieht dein Höschen nach unten und findet sofort den richtigen Weg. Er presst seine Härte gegen dich, jeden Moment teilt er deine feuchten Lippen.

Er raunt in dein Ohr:“Du weißt gar nicht wie geil ich auf dich bin, Süße.“ Dann stößt er in dich. Drei Stöße und er versenkt sich ganz in deiner Geilheit. Sein Schwanz füllt dich aus und dehnt dich mit den ersten Stößen. Jetzt passen eure Körper perfekt zueinander. Er fickt dich, du lässt es zu und genießt ihn. Langsam dringt er in dich ein, zieht sich zurück und stößt erneut zu. Euer Atem geht schneller, das Treppenhaus ist von eurem Stöhnen erfüllt, als er endlich das Tempo steigert. Jetzt willst du ihn hart und schnell. Genau das gibt er dir jetzt und stößt immer schneller zu. Ein lautes Stöhnen und du fühlst das Zucken seines Höhepunkts in dir.

Er bleibt auch jetzt genau wo er ist und legt seine Hand an deinen Kitzler. „Ich will fühlen wie du kommst, bitte komm für mich, meine Schöne“ Jetzt reibt er sanft auf und ab, küsst dich in den Nacken. Manchmal beißt er leicht zu, bewegt aber immer weiter seine Hand auf und ab. Du keuchst, dir wird heiß und als mehr Erregung unmöglich ist zuckst du am gesamten Körper. Dein Höhepunkt schüttelt und dir entfährt ein Schrei. Aber das ist egal, denn ihr seid hier und jetzt.

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